Siem Reap -Kambodscha Januar 2016

und da war da noch Ankgor Wat ….

Angkor Wat

Angkor Wat

Das ist ein Muss wenn man sooo nah dran ist. Wir hatten eigentlich erwartet das der Sprung im Standard von Vietnam nach Kambodscha ähnlich ist wie der von Peru nach Bolivien. War er auch – allerdings umgekehrt. Siem Reap (Ankgor) – ist für asiatische Verhältnisse sehr ordentlich. Das gilt wohl nur für Siem Reap wo die Touristen dafür sorgen das es der Stadt sehr gut geht. Wir haben uns dort wieder ein Air BNB gesucht und sind bei Sopheak, Richard & Mr. Dave gelandet.

Richard & Mr.Dave

Richard & Mr.Dave

Ein Volltreffer! Wir haben unweit der Altstadt in einer ruhigen Seitenstrasse gewohnt und hatten sehr nette Gastgeber. Mr.Chonn der Tuk-Tuk Fahrer unseres Vertrauens hat uns in den 3 Tagen chauffiert und das macht in Kambodscha viel Spass. Wir hätten stundenlang Tuk-Tuk fahren können !🇰🇭 Ankgor Wat ist wohl der berühmteste und größte Tempel dort. Wir haben allerdings gelernt das es in der Region über 300 ! imageTempelanlagen gibt die man sich alle ansehen kann. Wir haben es auf 5 geschafft und das reichte uns auch. Wir fanden den Tha Prom Tempel – der Tomb Raider Tempel – mit den von Bäumen überwucherten Mauern den schönsten. Insgesamt alles sehr beeindruckend. Allerdings haben uns die Inka Bauten noch mehr beeindruckt, Es hätte noch einiges zu sehen gegeben – wir haben uns auf ein bisschen Altstadt / Alter Markt beschränkt.

Old Market

Old Market

In Siem Reap ist man da mitten in der Tourimeile und hat kein Problem damit ein Restaurant oder Bar , eine Massage , einen Geldautomaten (der spuckt US$ aus !) oder ein Tuk-Tuk zu finden. Auch gibt es das ein oder andere Souvenir oder T-Shirt zu kaufen. Wir hatten jedenfalls eine schöne Zeit in Kambodscha.

Phu Quoc Island Vietnam Januar 2016

Gebucht hatten wir 5 Tage Auszeit auf Phu Quoc.

Unsere Schnellfähre nach Phu Quoc

Unsere Schnellfähre nach Phu Quoc

Die haben wir auch gebraucht. Vom Hafen sind wir mit einem Taxi in ein Neubaugebiet gefahren. Zunächst sah es nicht so aus als ob der Fahrer den Weg kennt …..  Doch hinter all den Rohbauten und Baugruben kam tatsächlich ein fertiges Hotel zum Vorschein. Tags vorher eröffnet waren wir die ersten wirklichen Gäste !! Um die 10 Angestellte wollten uns helfen und begrüßten uns enthusiastisch.

Oder so ...

Oder so …

Gut – das Hotel ist sicher nicht authentisch vietnamesisch – aber genau das was wir wollten. Reisen kann auch gnz schön anstrengend sein. Wir bekamen dann eine großzügige Villa am Strand/Pool mit eigenem kleinen Pool und hatten das doch eher seltene Vergnügen, das ALLES natürlich neu und unbenutzt war. Hat allerdings auch den Nachteil das noch nicht alles 100 % betriebsbereit ist – wie z.b. Das Spa. Dafür gab es eine Menge persöhnliche Betreuung und sehr nette

Villa mit eigenem Pool

Villa mit eigenem Pool

Unterhaltungen mit dem Französischen Küchenchef, dem „Facility Manager“ dem General Manager , ein kostenloses Abendessen mit dem Investor (deutschsprechend+deutsch liebend) und vielen mehr. Wir haben unsere Tage jedenfalls sehr (faul) genossen – mit Apperetiv im Pool zum Sonnenuntergang.

Traumhafter Sonnenuntergang

Traumhafter Sonnenuntergang

Unseren einzigen Ausflug nach Dong Douong hätten wir uns dann auch noch sparen können. Die ganze Stadt ist eine einzige Baustelle und nicht sonderllich attraktiv. Vielleicht wenn alle Baustellen beendet sind! Das Novotel können wir jedenfalls empfehlen – obwohl das fast überall auf der Welt stehen könnte.

 

Mekong-Delta Januar 2016

Wir sind dann morgens bei unserer Unterkunft abgeholt worden um ins Mekong-Delta zu fahren.

Im Mekongdelta

Im Mekongdelta

Wir waren die einzigen die die Tour gebucht hatten und damit sind wir sehr komfortable mit einem Pkw mit Fahrer und unserem Führer ins Delta gefahren. Es ist ein riesiges Gebiet durchzogen von Wasserstrassen. Die meiste Zeit bewegt man sich hier auf dem Wasser. Die Menschen leben auf und vom Wasser und die Gegend liefert fast alle Lebensmittel die in Vietnam und sonst auf der Welt gebraucht werden.

Hut ist Pflicht !

Hut ist Pflicht !

Verkauft wird das alles meist auf den schwimmenden Märkten im Delta. Wir haben

Unser Hotel in Cho Tao

Unser Hotel in Cho Tao

auf unserer Tour eine Töpferei, eine Karamellfabrik, Reisnudel -Reispapier Produktion, FischsoßeProduktion und natürlich die schwimmenden Märkte gesehen. Zum guten Schluss sind wir dann im West Hotel in CanTao der Hauptstadt des Deltas gelandet. Das Hotel war mal richtiger Luxus mit großem weichen Bett und einer tollen Dusche. Ausserdem lag es sehr zentral. Von dort war es leicht die Stadt zu erkunden – was wir dann auch gemacht haben. Am zweiten Tag ging es wieder aufs Boot und letztendlich zum Busbahnhof um den Bus nach Rach Gia zu nehmen. Von dort geht die Schnellfähre nach Phu Quoc – einer vietnamesischen Urlaubsinsel.

Vietnam – Ho-Chi-Minh City (HCMC bzw.Saigon) Jan. 2016

Unsere Zeit in Westaustralien war sehr schnell vorbei und wir mussten uns überlegen wie es denn weitergeht. Nach Perth hatten wir ja nichts gebucht.

Kaum im Foto festzuhalten ...

Kaum im Foto festzuhalten …

Nachdem wir festgestellt hatten, das wir für Vietnam kein Visum brauchen – nur bei einem Aufenthalt unter 15 Tagen – haben wir uns für Vietnam entschieden. Ausserdem gibt es günstige Flüge von Perth über Kuala Lumpur nach Ho-Chi-Minh City. Noch ein AirBnB in HCM rausgesucht – ja – auch da kann man AirBnB buchen – und ab nach Vietnam …… Mit 16 Stunden Aufenthalt in Kuala Lumpur. Da haben wir noch ein bisschen nach Malaysia reingeschnuppert. Und dann weiter nach Vietnam. Unser AirBNB lag im 1sten Bezirk mitten in HCM. Die Taxifahrt dahin war an sich schon ein Abenteuer. Wir haben für ca.10 km fast 1 1/2 Stunden gebraucht. Der Verkehr in HCM ist ein Erlebnis. So viele Motorroller auf einen Haufen haben wir noch nie gesehen. Trotzdem funktioniert es wie duch Zauberhand. In dem gebuchten Appartment haben wir dann Heiu kennengelernt der sein Appartment sehr schön selbst ausgebaut und dekoriert hat.

Ban Thang Food Market

Ban Thang Food Market

Das einzige was sofort auffiehl war der etwas beissende Geruch nach Klosteinen.- das sollte gegen Ungeziefer helfen.(hat es auch!) Heiu hat uns gleich einen Plan in die Hand gedrückt und den ein oder anderen Tipp gegeben. Wir konnten alles zu Fuß machen und waren gleich um die Ecke im Ban thung FoodMarket wo man super lecker und billig essen und trinken konnte.

Unterwegs mit Hieu -unser Gastgeber

Unterwegs mit Hieu -unser Gastgeber

Heiu hatte uns eine Stadtrundfahrt mit dem Roller angeboten die wir todesmutig am nächsten Abend gemacht haben. Er kam mit seiner Freundin und los gings. Eine tolle Tour mit einmahligen Eindrücken. Wir haben gelernt das die Süd Vietnamesen es gerne süß mögen und haben uns eine süße Suppe „gegönnt“ Die Bar mit Sitzplätzen auf ein paar Palletten hatte auch nur süße Getränke – kein Bier !

Und einen Kl.Drink (alkoholfrei)

Und einen Kl.Drink (alkoholfrei)

Trotzem wa es eine tolle Tour und wir haben überlebt – wenn es einem Europäer auch als Wunder vorkommt.  In HCM gibt es an jeder Ecke einen Reiseverantstalter. Es gibt gute , schlechte und sehr schlechte. Wir wollten noch ins Mekong-Delta und dann ein paar Tage an den Strand. Hätten wir sicher auch selber planen können – haben uns dann aber für Gingkho Travel entschlossen. Eine sehr gute Wahl. Wir sind da an einem Samstag 16:30 h aufgeschlagen und wollten Sonntags schon los. Hat geklappt – morgens um 7:30 stand der Guide mit Fahrer vor der Tür. Und die sehr nette Reisebüroangestellte hat uns auf Phu Quoc auch noch ein gerade eröffnetes Novotel empfohlen. Das war zwar etwas teurer allerdings genau das was wir wollten. Wir sind dann dank ihres Einflusses noch upgegraded worden und hatten eine Villa mit eigenem Pool – Erstbezug ! Sehr schön !

Pinnacles – Monkey Mia -Shark Bay Januar 2016

Anfags wolten wir direkt von Perth nach Norden fahren. imageUnser AirBnB Gastgeber meinte jedoch das es da oben nicht so viel zu sehen gibt, Im Gegensatz zu dem was sich Richtung Albany so anschauen lässt hat er vollkommen recht.image Trotzdem wolten wir das Naturerbe Shark Bay noch anschauen. Nördlich Perth wird die Landschaft recht schnell eintöniger – mit viel niedrigem Bewuchs und Sand und endlosen Stränden. Es fühlte sich für uns allerdings am australischsten an . Endlose gerade Strassen , Roadtrains und ab und zu ein Roadhouse oder eine Minisiedlung mit Tankstelle. Auf dem Weg nach Norden liegen die Pinnacles im Nambung Nationalpark – quasi auf dem Weg.image Sie enstanden vor langer Zeit aus abgestorbenen Bäumen die zunächst von viel Sand und Wasser bedeckt wurden und dann  mit der Zeit wieder freigelegt wurden. Um die Bäume hatte sich eine steinharte „Kruste“ gebildet – die bis zu 4 m hohen Pinnacles ! Es ist eine wirklich bizarre Landschaft die je nach Tageslicht immer unterschiedlich aussieht, Ganz in der Nähe hatten wir einen kostenlosen Campingplatz gefunden .

Super Platz - kostenlos

Super Platz – kostenlos

Er lag direkt am Fluss mit Bäumen und jeder Menge Vögel und reichlich Platz. Ein wunderschöner Platz der fast leer war – ziemlich unverständlich – nun gut -uns war es recht. Vor dort also nach Monkey Mia….. Über den Lookout an den Stromatoliten , dem Shell Beach, dem Lookout Eagles Buff ( super schön und super wingig) und Denham nach Monkey Mia. Monkey Mia ist berühmt für seine Delphine. Dort werden sie allerdings gefüttert – morgen 3 x . Mit jeder Menge Zuschauern – bis zu 300 ! imageWir sind also nachmittags da angekommen und haben natürlich für unseren Eintritt (20 $) einen netten Strand mit Pelikan, eine Jetty, ein paar Bungalows, eine Wasserschildkröte aber KEINE Delfine gesehen, Aber man hätte ja morgens nochmal wiederkommen dürfen….. Der Campingplatz da oben ist sehr teuer und dafür bekommt man einen engen Parkplatz.  Und im näheren Umkreis gibt es nichts! Alles in allem ein wenig enttäuschend .

Little Lagoon-shark bay

Little Lagoon-shark bay

So haben wir uns auf den Rückweg gemacht und an der Little Lagoon noch eine schöne Pause mit Kitesurfer gemacht.Der Rückweg gestaltete sich recht unspektakulär.Was man allerdings noch erwähnen sollte – in Australien sollte man sich strikt an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten. Wir hatten an der Oceanroad wohl ein Schild übersehen und sind mit 17 km/h zuviel geblitzt worden. Das hat uns mal eben 303 Aus$ gekostet !!!! 😟😡 Leicht übertrieben – aber nützt ja nichts.

Perth/Augusta/Albany Januar 2016

Prosit Neujahr !!
Das Neue Jahr begann wie das alte aufgehört hat – mit Kofferpacken. Mit Sack und Pack zum Flughafen und nach Perth. 5 Stunden INLANDSFLUG und 3 Stunden Zeitverschiebung – Australien ist ganz schön gross.
Im wesentlich wärmeren Perth angekommen übernahmen wir unseren zweiten Camper.image
Die Nacht verbrachten wir auf einem Platz an einem See in dem Krabben gefischt werden. Es sah so aus als ob der ganze See nur einen Meter tief ist – überall standen Menschen im Wasser und fischten nach Krabben. Nach einem tollen Sonnenuntergang und einer ruhigen Nacht haben wir uns weiter auf den Weg in den Süden gemacht um die gigantischen Eukalyptus – Bäume – es gibt in Australien ca. 600 Arten ! – Tropfsteinhöhlen, Leuchttürme, Delfine und Rochen anzuschauen.image
In Bunbury gibt es eine Delfinstation mit einem kleinen Aquarium. An diesen Strand kommen die Delfine freiwillig und suchen den Kontakt zum Menschen. Hier werden sie NICHT gefüttert. Wir hatten Glück und konnten welche sehen. Schön war nachher die Fütterung der Fische im Aquarium. Der Volunteer der die Fütterung übernahm tat das mit sehr viel Begeisterung und Fachwissen. Auf dem nächsten Campingplatz haben wir sehr gute Tipps samt Karte bekommen. Das beste war ein Strand an den regelmäßig kleine & große Stachelrochen kommen und sich – so scheint es – gerne anfassen lassen – besonders von Kindern ! imageDanach sind wir durch sehr beeindruckende Eukalyptuswälder zu der Jewel Tropfsteinhöhle gefahren und haben den Tag am Süd-westlichsten Teil Australiens – der Leuchturm am Cap Leeuwin beendet. Der Tag war lang aber sehr gelungen. Endziel im Süden sollte Albany sein. imageAuf dem Weg dahin haben wir noch einen Abstecher in Walepole und im Giant Tree Park mit dem Tree-Top Walk (in luftiger höhe) gemacht. Den Tree-Top Walk haben wir uns gespart und sind statt dessen auf dem Boden geblieben – wenigstens genau so gut ! Die Bäume in diesem Park gibt es nur noch in diesem Teil Westaustraliens und sind fast alle der Holzindustrie zum Opfer gefallen. In Albany hatten wir – wie schon in Afrika – einen Platz bei Roy ! Das erste Mal seit wir in Australien unterwegs sind haben wir abends beim Bier mit anderen einheimischen Campern zusammen gesessen ! War ein schöner Abend mit Dumper – eine Art Buschbrot das Brenda im Feuer in einem Gusstopf gebacken hat. image

Sydney NYE 2015/2016

Nach unserer Voluteer erfahrung in Brisbane machten wir uns über die Goldküste , Surfers Paradise und Coopernook wieder zurück Richtung Sydney. imageDas erste mal seit wir unterwegs waren gab es keinen Platz mehr auf dem Campingplatz. imageBis wir auf einem anderen Platz waren reichte die Zeit nur noch für eine Maschine Wäsche. Nach Sydney haben wir es erst am nächsten Tag geschafft. Wir haben uns da erstmal das Hotel das wir für die letzten 2 Nächte gebucht hatten angesehen. Einem Gefühl folgend sind wir auch reingegangen und haben nach unserer Reservierung gefragt. Die junge Frau an der Rezeption konnte sich an den Namen erinnern ! OHH😳 Sie war Deutsche und erklärte das in der Zwischenzeit das Hotel den Besitzer und das Buchungssystem gewechselt hat und sie uns nicht erreichen konnte – wen wundert’s ?image
Wir haben trotzdem ein Zimmer gehabt im Ovolo 1888 und es war toll. Wirklich sehr geschmackvoll eingerichtet mit sehr vielen (kostenlosen !) Extras – von der Minibar über die Happy Hour mit Snacks zum kostenlosen WIFI und den ganzen Tag guten Kaffee usw. Und das alles im Darling Harbour mit sehr freundlichem Personal. Als besonders hilfreich stellte sich der Tipp heraus das man mit Öffentlichen Verkehrsmittels praktisch bis vors Hotel fahren konnte. Mit der Opal Karte kann man günstig und bequem Bahn, Bus uns Fähren nutzen was wir dann auch getan haben.image
Wir hatten in Santiago de Chile Marina & Luis aus Wollongong (ca. 90 km südlich Sydney) kennengelernt und uns mit den beiden am 29.12 verabredet. Wir haben uns sehr gefreut die zwei wieder zu sehen und hatten einen sehr schönen Abend . Luis hat beim BBQ alles gegeben und hat uns ein vorzügliches Essen gegrillt. Luis & Freddy haben einiges gemeinsam. Auch in Australien gibt es am Haus immer was zu wurschteln und umzubauen – und brauchen kann man auch alles. Tags drauf haben wir dann den Camper abgegeben und sind mit Sack & Pack mit der Bahn in unser Hotel gefahren. Dort haben wir dann ein sehr agiles älteres (geschätzt Ü70) Ehepaar aus den USA kennengelernt.image Er hat uns mal eben die ultimative FeuerwerkslocationAPP runter geladen !!!. Denn – wer das Feuerwerk sehen will braucht Geduld und Sitzfleisch oder es wird richtig teuer. Wir haben von Stehplätzen für günstige $400 gehört !!! Die wirklich guten kostenlosen Plätze sind früh (sehr früh – mittags ) zu besetzen. Die Oper ist da wohl der begehrteste Platz – und da wollten wir natürlich auch hin und nahmen stundenlanges Warten in Kauf. Wir waren also um 13:00 h da und lange nicht die ersten – und um 16:00 zeigte die App das der Platz an der Oper schon voll ist. !! Aber was tut man nicht alles um das Feuerwerk und den Start ins Neue Jahr an der Harbourbridge in Sydney live und in Farbe zu erlebenimageimage

Brisbane Weihnachten 2015

Auf dem Weg nach Brisbane haben wir einen Stellplatz für die Weihnachtstage gesucht und sind auf einen Platz bei der RSPCA gestossen. Die RSPCA ist eine privat finanzierte Tierschutzorganisation die schon seit dem 18ten Jahrhundert aktiv ist.

Tierheim Brisbane

Tierheim Brisbane

In Brisbane betreiben sie ein großes Tierheim und eine Tierklinik für Wildtiere. Als Camper darf man dort stehen – bekommt Strom, Wasser, Duschen , Toiletten – soll aber 1 -4 Stunden Volunteer Arbeit leisten. Wir fanden es eine gute Idee und haben uns angemeldet. Wir hatten nicht damit gerechnet, das über Weihnachten noch Plätze frei sind mussten hinterher feststellen das wir die einzigen waren. image imageÜberrascht hat uns die Größe des Tierheims – 1300 Tiere Hunde, Katzen, Pferde, Koalas, Wombats, Vögel u.s.w.  Für so viele Tiere werden seeehr viele Handtücher, Decken und ähnliches gebraucht und so werden auch viele Hände in der Wäscherei gebraucht. Das war unser Job über Weihnachten. Gleich am ersten Tag waren wir mehr als willkommen. Es stapelten sich Berge gewaschener Wäsche und warteten darauf gefaltet und sortiert zu werden.  Die Wäscherei war über Weihnachten dünn besetzt und jede helfende Hand wurde gebraucht. Uns hat es riesenspass gemacht etwas sinnvolles zu tun. Viele Sachen wurden frisch gefaltet und noch trocknerwarm wieder aus den Regalen geholt. Uns blieb trotzdem noch Zeit nach Brisbane zu fahren und uns die Stadt anzuschauen. imageDas haben wir dann am 25.12. gemacht.- Feiertag und tote Hose in Brisbane. War uns ganz recht. So konnte man wenigstens noch treten.