Etosha Nationalpark, Sept. 2015

Schweren Herzens haben wir uns von Andreas und Peter von Huonda verabschiedet um in den Etosha Nationalpark zu fahren. Eigentlich sollte man die Campingplätze im Etosha voraus buchen und bezahlen – wir hatten Glück und  es ging auch ohne.

Camping Okaukujeo

Camping Okaukujeo

Fred hat sich als ausgezeichneter Späher entpuppt und hat sogar ein sehr seltenes schwarzes Nashorn gesichtet, Wir hatten das Glück die Artenvielfalt des Etosha zu erleben.

Etoscha schwarzes Nashorn

Etoscha schwarzes Nashorn

Ausser einem Leopard war ziemlich alles dabei was der Park zu bieten hat. Auf unserer Nachtsafari gab’s dann auch noch diverse Hyänen und mehrere sehr unerschrockene Löwen – die sind tagsüber sehr schwer zu finden.

Twyfelfontain/Brandberg/Orgelpfeifen, Sept. 2015

Es war ein langer Weg über Cape Cross auf den Campingplatz nach
Abu-Huab. Durch Wüste, über Bergpässe und ausgetrocknete Flusstäler und zeitweise wirklich grandiose Landschaft.image Spät nachmittags sind wir in einem seeehr afrikanischem Camp angekommen. Dann muss man sich beeilen. Denn zwischen Tag und finsterer Nacht liegt max. eine halbe Stunde. Wir konnten trotzdem noch den Sonnenuntergang genießen. Am nächten Morgen stand der Brandberg und die Orgelpfeifen auf dem Programm.image Wieder einmal sehr unterschiedliche geologische Gebiete auf relativ kleinem Raum. Das sollte allerdings noch getoppt werden von unserem nächsten Stopp. In einer Gegend die ein bisschen so aussieht als hätten Riesen mit Murmeln gespielt. Das Camp war der absolute Hammer.image In die „Murmeln“ gebaute Dusche, Toilette und Küche. Warmwasserboiler incl. Heizerservice und Top Sundowner Terrasse mit Getränkeservice. Hier hatte man wirklich das „Jenseits von Afrika“ Gefühl.image
Vielen Dank auch an das grossartige Team vom Hoanda Camp die uns einen unvergesslichen Tag beschehrt haben.image

Swakopmund/Cape Cross, Sept. 2015

Nach einer sehr schönen Zeit im Sossusvlei war es Zeit für ein Kontrastprogramm. Also Richtung Swakopmund. Die Strecke geht durch sehr unterschiedliche Gegenden und man ist erstaunt wie vielseitig die Wüste sein kann.
In Swakopmund angekommen waren wir froh über die dicke Decke in unserem Camper. Es war zwar zu erwarten – allerdings fühlt es sich doch noch anders an – von guten 28 Grad im Sossusvlei auf ca. 14 Grad in Swakopmund.

Swakopmund

Swakopmund

❄️⛄️ Aber auch das ist Afrika. Wir hatten einen Top Stellplatz bei Desert Sky Backpackers – in der „Stadt“ und konnten von dort aus prima zur Promenade laufen. Absolutes Pflichtprogramm ist ein Kuchen im Cafe Anton (uns läuft jetzt noch das Wasser im Mund zusammen 🍰☕️)

Cafe Anton -mmmh lecker

Cafe Anton -mmmh lecker

und Abendessen im Kücki’s Pub. Auch da ist das Essen sehr gut und günstig und schon ewig zu Recht DER TIPP in Swakopmund.
Obwohl es Sonntag war konnten wir Heidi kennenlernen (Schöne Grüße von uns 😎👍🏻) die in Ihrem Laden alles hatte wonach wir gesucht haben – AUFNÄHER ! Man kommt sich in Swakopmnd ein bisschen so vor wie an der Nordsee. Alle sprechen Deutsch und es weht ne steife Brise. Und es ist eine gute Gelegenheit sich nochmal mit allem notwendigen einzudecken. Von dort aus ging es dann auf einen kleinen Abstecher über endlose schnurgerade Salzstrassen nach Cape Cross – berühmt für eine riesengrosse Robbenkolonie (bis zu 200.000 Tiere) die sich aufgrund der niedrigen Wassertemperaturen sehr wohl fühlen. Wir hatten den Eindruck – ein wahres Robbenparadis.

Cape Cross

Cape Cross